Mario Hofer GmbH

 
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GaloppOnline.de: Zukunfts-Rennen: Mario Hofer mit einem Top-Duo am Start

Zukunfts-Rennen: Mario Hofer mit einem Top-Duo am Start

Artikel vom: 02. Sep. 2010

Nach dem ersten bedeutenden Zweijährigen-Rennen der Großen Woche, dem Kronimus-Rennen, zeigte sich Mario Hofer bestens gelaunt. Terra di Tuffi hat das Listen-Rennen wieder einmal in sein Krefelder Quartier geholt. Man kann davon ausgehen, dass die beiden Starter, die der „Fuchs aus dem Stadtwald“ am Freitag in das Kronimus-Rennen schickt, noch ganz anderes Kaliber besitzen (Zum Wettmarkt).
 
Für die deutschen Starter ist es gut, für den Veranstalter, der sich auch als Bühne des internationalen Parketts sieht, ist es eher wenig erfreulich, dass diesmal kein Gast in die Startboxen zu dieser mit 55.000 Euro dotierten Gruppe-III-Prüfung rückt. Seit man die Distanz von 1200 auf 1400 Meter angehoben hat, bleiben vor allem die Engländer, die die Sprints mögen, auf der Insel.
 
„Ich sehe das ähnlich, das ist gut für uns und schlecht für den Veranstalter, wenn die Gäste wegbleiben“, gibt Mario Hofer zu. Er wird den noch unbesiegten Fort Hastings und die nach einem tollen Auftritt in Hamburg siegreiche Night of Dubai satteln. Fort Hastings, der auf Anhieb in Compiegne gewann, dann die Auktionsrennen von Avenches in der Schweiz und Köln folgen ließ, wird er nicht nur aus dem Blickwinkel des Trainers verfolgen, denn Mario Hofer ist auch Teilhaber an dem Aragorn-Sohn der guten Peaceful Love. Zusammen mit Albert Steigenberger. Adrie de Vries wird ihn reiten.
 
„Fort Hastings ist ein drahtiger, flinker Bursche, wir haben natürlich zwischen den letzten Starts nicht viel machen brauchen in der Arbeit“, so der Trainer. Stalljockey Terry Hellier vertraut im Zukunfts-Rennen auf Gestüt Etzeans Night of Dubai. Die vom glänzend aus den Startlöchern kommenden Jung-Stallion Lord of England stammende Stute gewann in Hamburg den Preis der Industrie wie ein Pferd mit Zukunft.
 
„Über die Reiterverteilung gab es nie eine Diskussion“, erklärt Mario Hofer kurz und knapp. Das Kölner „Versuchsrennen der Hengste“ stand vor Jahren ganz groß im Kurs, es debütierten in dieser Kölner Prüfung sogar spätere Derby-Sieger. Wie zum Beispiel Athenagoras. Ganz offensichtlich ist auch der diesjährige Gewinner, der von Peter Schiergen trainierte Ammerländer Mackensaw, aus sehr gutem Holz geschnitzt. Wie er die Konkurrenz auf der Heimatbahn abfertigte, war schon erste Sahne. Einen zweiten Start zum Sieg benötigte der von Andreas Wöhler trainierte Nice Danon, der sich in Düsseldorf in einem sehr kopfstark besetzten Zweijährigen-Rennen spürbar gesteigert zeigte und bei seinem Kampferfolg zu gefallen wusste.
 
Die von Jean-Pierre Carvalho trainierte Salona hätte auch am Dienstag im Kronimus-Rennen an den Start gehen können. Offenbar will man nun die besseren Bodenverhältnisse ausnutzen. Zwei zweite Plätze, darunter im Oppenheim-Rennen hinter ihrem Trainingsgefährten Acadius, sind gewiss keine schlechte Referenz. La Nocturne schnappte sich die Goldene Peitsche von Doberan, wo die von Hans-Walter Hiller trainierte Point-Given-Tochter bereits viel Kampfgeist in die Waagschale warf. Wie an der Ostsee wird Jozef Bojko im Sattel von La Nocturne sitzen. (01.09.2010)

 
     
 

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