Mario Hofer GmbH

 
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Diplomat starker Dritter in Katar

Artikel vom: 23. Feb. 2018

Mario Hofer war ohnehin optimistisch, was das Laufen des von ihm für Eckhard Sauren trainierten Diplomat im Irish Thoroughbred Marketing Cup (1600 m, Gras) der lokalen Gruppe II anging, und sein gutes Gefühl sollte den Krefelder Trainer am Freitag nicht trügen.

Unter Alexander Pietsch (er landete am Vortag in Katar), sah man den Teofilo-Sohn, der hier in diesem Rennen im vergangenen Jahr bereits einmal Vierter wurde, unterwegs an sechster Stelle. Im Einlauf dann war Diplomat, der am Freitag seinen Saisoneinstand gab, gleich zur Stelle und machte innen an den Rails Meter um Meter gut. Für einen Moment sah es so aus, als könne der Gast aus dem Stadtwald hier den Sieg davon tragen, doch in der Bahnmitte wurde nun auch der von Jassim Al Ghazali trainierte Pleaseletmewin unter Martin Harley von Rang drei kommend immer zwingender und auch Vitally Important aus dem Rennstall von Hadi Nasser Rashid Al Ramzani wurde unter Jockey Faleh Bughanaim ganz stark, während Diplomat auf den letzten Metern nicht mehr voll durchzog. Im Ziel musste dann das Foto zwischen Pleaseletmewin und Vitally Important entscheiden und wies Erstgenannten als knappen Sieger aus. Auf Rang drei folgte ein sehr guter Diplomat, der seinem gesamtem Team an diesem Tag viel Freude machte.

„Wir hatten einen einwandfreien Rennverlauf, aber am Ende stand er ein bisschen“, sagte Alexander Pietsch, für den es in der Nacht bereits zurück nach Deutschland gehen wird, nach dem Rennen gegenüber GaloppOnline.de.

Zufriedene Gesichter sah man am Freitag im Al Rayyan Park von Doha im Team um Mario Hofers Diplomat, der nach Rang vier im Vorjahr als Dritter des Irish Thoroughbred Marketing Cup zurück in den Absattelring kehrte.

Eine starke Vorstellung des im Besitz von Eckhard Sauren stehenden Teofilo-Sohnes, der sogar von einigen deutschen Gästen auf der Bahn lautstark angefeuert wurde. „Wir sind sehr zufrieden“, so Mario Hofer nach dem Rennen gegenüber GaloppOnline.de. „Wir hatten einen sehr guten Rennverlauf. Man muss auf der eher kurzen Geraden früh da sein, aber wir mussten auf die Lücke warten. Zum Schluss stand er dann ein bisschen, aber wir waren knapp dran“, sagte der Krefelder Trainer weiter.

„Alles ist gut. In der Vorbereitung zu Hause mussten wir durch den Frost ein wenig improvisieren. Er hat sich hier sehr gut verkauft.“ Jetzt wird Diplomat erst einmal zurück nach Hause kommen. Das nächste Ziel könnte dann die XTIP Frühjahrsmeile auf dem Düsseldorfer Grafenberg sein.

(Auszug aus www.galopponline.de vom 23.2.2018)

 
     
 

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